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SPIRAMENTUM

Der gestalterischen BMS Abschlussarbeit mit dem Titel Spiramentum lag das Thema „drinnen und draussen“ zugrunde. Sie ist für mich von besonderer Bedeutung, weil sie das Produkt einer ersten Auseinandersetzung mit den Themen Inszenierung im Raum und Mediatisierung der Realität ist.

Der Prozess führte Matthias Felber und mich zu einer Spirale als geeignete Form, die Raum definiert, von innen nach aussen führt und gleichzeitig eine Innen- und Aussenseite hat. Sie ist eine knapp zwölf Meter lange Produkt gewordene Geschichte, die beidseitig fotografisch mit der Innen- und Aussensicht eines Passanten bespielt wurde, dessen Weg an jenem Ort endet, wo das Spiramentum installiert wurde. Somit erfuhr der Zuschauer beim Betrachten der Spirale am Ende des Rundgangs den Übergang der mediatisierten Landschaft in die reale Landschaft, die vom eigenen Abbild überlagert wurde.

 

Spiramentum ist eine Kollaboration mit Matthias Felber.